SEO-Wahrheiten

Weißt Du, was die häufigsten Gründe dafür sind, dass Interessent:innen nach einem Kennenlerngespräch nicht bei mir buchen? Ich verrate es Dir:

Grund 1: Suchmaschinenoptimierung (SEO) passt nicht zu ihnen und ich rate ihnen von der Mühe ab. (Ja, so ehrlich bin ich, auch wenn mir dadurch Geld durch die Lappen geht.)

Grund 2: Sie haben völlig unrealistische Vorstellungen von SEO.

Und nicht nur in Kennenlerngesprächen, auch in den sozialen Medien begegne ich immer wieder den gleichen diffusen SEO-Irrtümern und -Fehlannahmen. In diesem Artikel möchte ich damit ein für alle Mal aufräumen. Danach weißt Du, was mit SEO alles auf Dich zukommt – und warum es in meinen Augen dennoch die beste Marketing-Methode überhaupt ist. 😉

Starten wir gleich mit der wohl unschönsten Wahrheit – dann haben wir es hinter uns. 😉 Auch wenn es nach außen hin manchmal anders wirkt: SEO ist keine Magie. Und deshalb kann auch niemand mal eben mit den Fingern schnipsen und Dich in den Suchergebnissen von Seite 15 auf Seite 1 holen.

Der wichtigste Faktor für ein gutes Ranking ist Qualität. Du musst eine wirklich gute Website mit wirklich guten Inhalten anbieten, damit Google sie prominent ausspielt. Oder um es mit Google zu sagen:

“Das Potenzial von SEO ist nur so hoch wie die Qualität Deines Businesses und Deiner Website.”

Maile Ohye, ehemalige Developer Programs Tech Lead bei Google

Eine solche Website darf und muss wachsen, Schritt für Schritt.

Wahrheit 2: SEO bringt Dir gar nichts, wenn Du Deine Zielgruppe nicht gut genug kennst.

Google ist ein Dienstleister. Es ist immer darauf bedacht, Nutzer:innen bei einer Suche das bestmögliche Ergebnis auszuwerfen. Das hat einen höchst egoistischen Grund: Nutzer:innen sollen schlicht und ergreifend nicht unzufrieden zu einer anderen Suchmaschine abwandern.

Was aber ist das bestmögliche Ergebnis? Natürlich die Seite oder der Artikel, der genau die gesuchten Informationen liefert.

An dieser Stelle setzt SEO an. Letztlich tust Du auf inhaltlicher Ebene nicht mehr, als Dich in Deine Kund:innen hineinzuversetzen und ihnen genau das zu liefern, was sie sich wünschen. Das setzt voraus, dass Du Deine Zielgruppe sehr genau kennst. Du musst die sogenannte Suchintention verstehen: Was beschäftigt Deine Kund:innen? Wieso nehmen sie sich die Zeit, bei Google eine Suchanfrage einzutippen? Was hoffen sie, zu finden? Ein bestimmtes Produkt? Einen Rat? Eine Anleitung? Moralische Unterstützung? Sachliche Informationen?

Die Antworten auf diese Fragen sind die absolute Grundlage für SEO. Ohne sie ist jeder mögliche Google-Erfolg einfach nur Zufall.

Wahrheit 3: SEO kostet entweder Zeit oder Geld.

Erstaunlich viele Interessent:innen kommen mit dem Wunsch zu mir, ihre Website-Texte für Suchmaschinen optimieren zu lassen. Die Erwartung dahinter ist, dass sie danach ein besseres Google-Ranking erzielen und von potentiellen Kund:innen gefunden werden.

Leider ist es nicht ganz so einfach. SEO bedeutet harte monatelange Arbeit. Dazu werde ich Dir unter Wahrheit 4, 6 und 9 noch ein bisschen mehr erzählen. Der Punkt, auf den ich hier hinaus will, ist: SEO kostet. Entweder Du investierst Deine eigene Zeit, um Dich in das Thema einzuarbeiten und die Maßnahmen dann auch über einen längeren Zeitraum umzusetzen oder Du bezahlst jemanden dafür, Dir diese Arbeit abzunehmen. Anders geht es nicht.

Wahrheit 4: Es dauert Monate, bis Du konkrete Ergebnisse siehst.

SEO braucht Zeit, bis es wirkt. Wie lange genau, hängt unter anderem davon ab, in welcher thematischen Nische Du Dich bewegst und wie hoch dort die Konkurrenz ist. Ich habe es zum Beispiel sehr schwer, weil meine Konkurrent:innen alle SEO-Spezialist:innen sind und ihre Seiten entsprechend optimieren. Wenn Du eine Hundeschule betreibst oder als Sprechtrainer:in arbeitest, hast Du es deutlich leichter.

Google selbst spricht von vier bis zwölf Monaten, bis Du konkrete Ergebnisse sehen kannst:

YouTube

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Ich hatte auch schon zwei Kundinnen, bei denen es schneller ging – aber sie waren eine Ausnahme.

Wahrheit 5: Du wirst mit SEO niemals fertig.

Vielleicht hast Du schon mal von Keywords gehört. Das sind die Begriffe, die Nutzer:innen bei Google eingeben und für die Du gefunden werden kannst. Es gibt unzählige Keywords, die Dir Website-Besucher:innen bringen können. In meinem Fall zum Beispiel “SEO lernen”, “gute Keywords finden”, “Blog starten”, “online gefunden werden”, “SEO-Beratung” und viele, viele mehr.

Grob gesagt bekommt jede Deiner Unterseiten und Blogartikel ein Keyword zugewiesen, das dann unter anderem in Überschriften, dem Fließtext und in Bildbeschreibungen auftaucht. Bis Du für alle für Dein Unternehmen relevanten Keywords hochwertige Inhalte erstellt hast, geht einiges an Zeit ins Land.

Hinzu kommt, dass es für einige Keywords leichter ist, eine gutes Ranking zu erzielen als für andere. Eine Keyword-Recherche zeigt Dir genau, welche Begriffe einfach und welche schwierig zu besetzen sind. Eine gute Strategie für Anfänger:innen ist es meist, mit einfachen Keywords anzufangen und sich dann nach und nach in schwierigere Gefilde vorzuarbeiten.

Google bevorzugt Websites mit aktuellen Inhalten. Du wirst also fortlaufend darauf achten müssen, dass Deine Seiten und Blogartikel auf dem neuesten Stand sind. Zusätzlich hat Google ein Faible für Konstanz. Blogs, auf denen regelmäßig etwas passiert, werden lieber gesehen als solche, die nur einmal im Jahr etwas veröffentlichen.

Und dann gehört zur Suchmaschinenoptimierung ja auch noch das Thema Nutzerfreundlichkeit. Auch die sollte laufend überprüft und verbessert werden.

All das zusammengenommen führt dazu, dass Du mit SEO niemals fertig wirst. Bitte verabschiede Dich von dem Gedanken, einmalig jemanden zu beauftragen und danach für immer auf Seite 1 der Suchergebnisse zu stehen.

Wenn Du genau wissen willst, was eigentlich zu SEO gehört und wie Du Schritt für Schritt mit der Umsetzung starten kannst, lade Dir hier meine kostenlose Checkliste herunter:

Wahrheit 6: SEO ist mehr als Keywords zu verwenden.

Eben habe ich schon über Keywords gesprochen. Dieser Begriff ist auch bei Lai:innen recht bekannt und oft begegne ich dem Irrglauben, dass SEO erledigt ist, nachdem man ein paar bestimmte Begriffe so oft wie möglich in seine Texte geklatscht hat. So funktioniert es aber nicht.

  1. Das sogenannte Keyword-Stuffing, bei dem ohne Sinn und Verstand Suchbegriffe in Texte gequetscht werden, wo immer es passt, ist schon lange out. Google straft es mittlerweile sogar ab.
  2. Zu SEO gehört viel mehr als eine gute Keyword-Strategie.

Wie schon erwähnt, kommt es vor allem auf Qualität und Nutzerfreundlichkeit an. Deine Kund:innen sollen sich auf Deiner Website rundum wohlfühlen. Das umfasst die technische Ebene (zum Beispiel die Ladezeit), das Design, die Menüführung, die Verlinkungen, die Texte, Bilder und Videos und so einiges mehr.

Wahrheit 7: Eine Keyword-Recherche ist aufwendig und kompliziert.

Apropos Keywords: Damit Du die Begriffe, für die Du Deine Website oder Deinen Blog optimieren möchtest, strategisch klug auswählen kannst, ist eine Keyword-Recherche nötig. Die ist komplex und braucht Zeit. Denn Du sammelst nicht nur wild mögliche Begriffe, sondern schaust auch, wie oft sie pro Monat gesucht werden, wie umkämpft sie in den Suchergebnissen sind, welche Inhalte die Konkurrenz schon dazu produziert hat, wie viele und welche Art von Anzeigen geschaltet werden und so weiter.

Gute, für Dich nutzbringende Keywords auszugraben, ist eine Wissenschaft. Wenn ich eine gründliche, umfassende Recherche inklusive Auswertung vornehme, brauche ich mindestens sechs bis acht Stunden – und ich bin Profi.

Ich habe Dir eine grundlegende Anleitung geschrieben, wie Du die richtigen Keywords selbst finden kannst. Schneller und damit letztlich auch günstiger ist es aber, wenn Du mich das für Dich machen lässt. Schreib mir einfach eine Mail und wir sprechen mal unverbindlich darüber.

Wahrheit 8: Teure SEO-Tools allein verbessern Dein Ranking auch nicht.

Es gibt eine ganze Reihe großartiger SEO-Tools. Himmel, ja! Das Problem ist: Sie allein verbessern Deine Auffindbarkeit bei Google auch nicht.

All die wunderbaren Tools liefern Dir wichtige, aufschlussreiche Analysen und Datensätze. Manchmal auch konkrete Verbesserungsvorschläge. Du musst mit dieser Datenfülle aber auch etwas anfangen und sie korrekt einordnen können. Nur dann kannst Du sinnvolle Maßnahmen ableiten, die auch wirklich etwas bringen.

Ähnlich sieht es übrigens mit SEO-Plugins wie Yoast und RankMath aus. Sie unterstützen Dich, sind aber erstens nicht unfehlbar (manchmal behaupten sie echt unfassbaren Blödsinn) und zweitens nur so gut wie der Mensch, der sie nutzt.

Falls Du mir nicht glaubst: Der Senior Webmaster Trends Analyst (was die für Berufsbezeichnungen haben, ernsthaft …) von Google, John Mueller, sagt das auch:

Twitter

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Wahrheit 9: Du musst bereit sein, Informationen und Wissen zu teilen.

Wenn ich als Nutzerin auf eine Website komme, will ich wissen, ob ich dort richtig bin und das finden kann, wonach ich suche. Und zwar schnell. Am besten noch vorm ersten Scrollen.

Stattdessen stolpere ich noch viel zu häufig über Websites, deren Angebot ich gar nicht verstehe. Oder auf denen ich zwar etwas Interessantes finde, aber nirgendwo einen Preis entdecken kann. Oder wo nicht klar wird, in welcher Stadt sich das Unternehmen eigentlich befindet. Es gibt sogar Coaches, die mir Programme für tausende Euro verkaufen wollen, aber mir kein bisschen von sich und ihrer Arbeitsweise erzählen.

So funktioniert das nicht. Weder für Kund:innen noch für Google. Du musst bereit sein, Informationen herauszugeben. Am besten auch noch hilfreiches Wissen in Form eines Blogs.

Das heißt nicht, dass Deine Seite unübersichtlich und überfüllt sein muss und Du nur noch sieben Meter lange Texte schreiben darfst. Aber wenigstens die W-Fragen solltest Du beantworten.

Wahrheit 10: Ohne einen Blog hast Du keine Chance.

So, jetzt wird es noch mal richtig unbequem. Bereit?

Okay.

Wenn Du es mit SEO ernst meinst, brauchst Du einen Blog. Zumindest in den meisten Branchen.

Das hat einen einfachen Grund. Lass mich kurz ausholen:

Google unterscheidet vier verschiedene Arten von Suchanfragen: Know, Know Simple, Do und Visit-in-Person. Bei den ersten beiden wollen Nutzer:innen etwas wissen. Sie suchen bestimmte Informationen. Bei der dritten, Do, wollen sie etwas tun. Und bei der vierten wollen sie einen Ort oder eine Person besuchen, zum Beispiel ein Café oder ein Kino.

Die mit Abstand meisten Suchanfragen fallen in die Kategorie “Informationen”. Die genauen Zahlen dazu schwanken ein bisschen. Die einen sagen fast zwei Drittel, die anderen 50 bis 80 Prozent. Die Tendenz ist aber so oder sehr klar: Die Menschen suchen weniger nach konkreten Angeboten als nach Informationen. Das können zum Beispiel Anleitungen sein, lexikonartige Erklärungen oder Empfehlungen.

Weiter oben habe ich schon erklärt, dass sich die Google-Rankings in weiten Teilen danach richten, was Deine Kund:innen sehen wollen. Wenn sie Informationen finden möchten und Du willst, dass Sie bei Dir statt bei der Konkurrenz landen, kommst Du an einem Blog kaum vorbei.

Wahrheit 11: Wenn Du nicht nur zufällig Erfolge erreichen möchtest, brauchst Du eine Strategie.

Grafik 12 SEO-Wahrheiten

Wahrscheinlich hast Du mittlerweile schon verstanden, dass “ein bisschen SEO” nicht ausreicht, um irgendein konkretes Ergebnis zu erreichen. Es genügt auch nicht, alle Jubeljahre einen lieblos heruntergeschriebenen Blogartikel zu veröffentlichen. Du brauchst eine Strategie!

In dieser Strategie sind alle möglichen Elemente enthalten, von Deiner Positionierung über Aufbau und Technik Deiner Website und die Auswahl sinnvoller Keywords bis hin zur Optimierung von Bildern. Sie greifen ineinander, unterstützen sich gegenseitig und entfalten erst zusammen ihre ganze Macht. Und dann musst Du diese Strategie natürlich auch noch umsetzen. Logisch.

Wahrheit 12: Einige Konkurrent:innen wirst Du in den Suchergebnissen niemals überholen.

Trotz aller Mühe: An manchen Konkurrent:innen wirst Du in diesem Leben voraussichtlich nicht mehr vorbeiziehen. Amazon zum Beispiel. Oder Chefkoch. Vergiss es einfach.

Aber gegen “normale” Websites hast Du alle Chancen, versprochen.

Warum lohnt es sich trotzdem, mit SEO anzufangen?

Vielleicht sitzt Du jetzt völlig desillusioniert vor Deinem Rechner. Warum sollte sich irgendjemand eine solche Bürde überhaupt aufhalsen?!

Also: Zunächst einmal ist das alles nicht so schlimm wie es klingt. Ja, ich weiß: Nach diesem Artikel klingt das ziemlich schwach. Aber wenn Du einmal verstanden hast, wie Google “denkt”, ist SEO eine total logische Angelegenheit. Viele Maßnahmen sind einfach umzusetzen.

Jeder kann SEO. Auch Du. Dir muss einfach nur bewusst sein, dass Du ein bisschen in Vorausleistung gehen musst, bis Du Ergebnisse feiern kannst. Und ganz wichtig: Du musst dranbleiben. Der Anfang ist das Schwierigste. Wenn das System einmal rollt, wird er erheblich einfacher – und dann kannst Du all die vielen Vorteile von SEO genießen:

  1. Jeden einzelnen Tag werden allein über Google 3,5 Milliarden Suchanfragen gestellt. Das sind 105 Milliarden im Monat. Wie viele davon müssten zu Dir kommen, damit Du davon leben kannst?
  2. SEO wirkt langfristig. Deine Facebook-Posts sieht nach ein paar Stunden keine Menschenseele mehr. Deine Blogartikel hingegen sind dauerhaft abrufbar und bringen jeden Tags aufs Neue Interessent:innen zu Dir.
  3. Du kannst es äußerst effizient und zeitsparend in Dein Marketing einbinden. Zum Beispiel, indem Du erst optimierte Blogartikel schreibst und daraus dann etliche verschiedene Social-Media-Posts generierst. Aus diesem Artikel hier könnte ich zum Beispiel mindestens zwölf Instagram-Posts machen, für jede Wahrheit eine. Und dann noch mal für die Gründe, warum ich SEO großartig finde. Deine Artikel kannst Du zudem beliebig oft immer wieder auf all Deinen Kanälen verteilen.
  4. Du erreichst Menschen in allen Stadien der Kundenreise: Solche, die noch gar nicht wissen, dass es Dein Angebot überhaupt gibt, aber auch solche, die ganz konkret nach Deinem Berufsstand oder noch konkreter sogar direkt nach Dir suchen.
  5. SEO funktioniert ganz ohne Marktschreierei. Du musst Dich nicht hinstellen, Dir auf die Brust trommeln und möglichst laut Deine Vorzüge anpreisen. Stattdessen überzeugst Du mit Deiner Expertise – ganz natürlich und unaufgeregt.
  6. SEO ist optimal für Introvertierte und Hochsensible wie mich geeignet. Allein der Gedanke, ich wäre darauf angewiesen, täglich in den trubeligen sozialen Medien präsent zu sein, ist ein Graus. Auf Deinem Blog kannst Du unbehelligt vor Dich hinwerkeln, wann und wie Du es möchtest. Und wenn Du mal keine Lust auf oder Kraft für zwischenmenschliche Kontakte hast, ist das gar nicht schlimm.
  7. Google mag es zwar, wenn Du regelmäßig neue Inhalte veröffentlichst, aber falls Du es mal nicht schaffst, stirbt auch niemand. Wo die Algorithmen von Facebook und Co. Dich sofort bestrafen, wenn Du es wagst, mal eine Woche in den Urlaub zu fahren, ist Google sehr nachsichtig. Wenn Du einmal mit SEO angefangen und eine Grundstruktur aufgebaut hast, bringt Deine Website Dir auch in Deiner Abwesenheit stetig neue Interessent:innen.

Wenn Du neugierig auf SEO bist, aber nicht so recht weißt, wie Du überhaupt anfangen sollst, lade Dir jetzt meine kostenlose SEO-Checkliste herunter:

Welche Erfahrungen hast Du bisher mit dem Thema SEO gemacht? Erzähl es mir in den Kommentaren!

Jane Schmidt

Jane Schmidt

hilft sensiblen Unternehmerinnen, besser bei Google gefunden zu werden und so mehr Menschen mit ihren Botschaften und Angeboten zu erreichen. Jane erklärt Suchmaschinenoptimierung (SEO) einfach, strukturiert und verständlich. Außerdem bekommst Du von ihr Tipps rund um verkaufsstarke Texte - damit sich Dein gutes Google-Ranking auch lohnt.

10 Kommentare

  1. Marius

    Hallo,
    vielen Dank für die nützlichen Tipps. Ich kannte davon noch nicht alle und werde sie direkt mal in meinem Blog unter http://www.justmarius.de umsetzen.
    Schau doch mal vorbei und gib gerne deinen Senf dazu 🙂
    Liebe Grüße Marius

    Antworten
    • Jane Schmidt

      Hei Marius,

      freut mich, dass Du etwas aus dem Artikel mitnehmen konntest! 🙂 Mir fällt auf Deiner Seite gleich etwas positiv ins Auge: Deine Fotos haben eine ziemlich kleine Dateigröße. Darauf achten viele andere fotolastige Seiten erfahrungsgemäß nicht und leiden dann unter einer schlechten Ladezeit. Gut gemacht. 😉

      Liebe Grüße

      Jane

      Antworten
  2. Magdalena

    Liebe Jane,
    vielen Dank für den wirklich informativen Artikel. Ich habe oft ähnliche Diskussionen mit Kund*innen. Vor allem der Punkt, dass man dran bleiben muss und es nicht mit 1 bis 5 Blogbeiträgen getan ist, ist oft schwer zu vermitteln.

    Da helfen solche umfangreichen Artikel doch sehr weiter! 🙂

    Liebe Grüße
    Magdalena

    Antworten
    • Jane Schmidt

      Hei Magdalena,

      das habe ich schon von echt vielen Kolleg:innen gehört. Letztlich war die Erkenntnis, dass ich mit diesen Gesprächen nicht allein bin, den Ausschlag für den Artikel gegeben. Wir werden damit niemals alle erreichen, die es betrifft, aber irgendwo muss man ja mal anfangen. 😀

      Liebe Grüße

      Jane

      Antworten
  3. Maria

    Wow, was ein ausführlicher Artikel.
    Ich finde es immer spannend von Menschen, die mit dem eigentlichen Inhalt des Artikels nichts anfangen können, erzählt zu bekommen, dass der Artikel viel zu lang und eher für einen Online Kurs geeignet ist (genau diese Formulierung bekam ich heute als Rückmeldung auf meinen aktuellen Artikel über die Entwicklung im zweiten Lebensjahr.

    Hauptsache kurz und man kann schnell drüber scrollen – ich finde das traurig, denn Zusammenhänge sind für mich wichtig!

    Danke, für deine weitläufigen Erklärungen

    Antworten
    • Jane Schmidt

      Sehr gern! Ich glaube, wir können es einfach nie allen recht machen. Manche Menschen mögen lange Texte, manche kurze. Zum Glück können wir alle das lesen, was wir wollen und auch das schreiben, was wir wollen. 🙂 Ich werde meinem langen Stil auf jeden Fall treu bleiben – sonst müsste ich mich verbiegen.

      Antworten
  4. Ruth

    Vielen Dank für diesen interessanten Text. Ich versuche mich schon eine Weile an der Keyword-Suche. Aber du hast mir tatsächlich die Notwendigkeit einer Strategie klargemacht. Das ist toll!

    Antworten
    • Jane Schmidt

      Danke für das Lob! 🙂 Freut mich, dass Du etwas aus dem Artikel mitnehmen konntest!

      Antworten
  5. Susanne Lohs

    Liebe Jane,

    danke fürs ausführliche Festhalten dieser großteils „unbequemen“ Wahrheiten!

    SEO ist ein solch umfassendes Thema, dass es mir manchmal schwerfällt zu entscheiden, wieviel von meinem Wissen ich meinen Kunden „zumuten“ soll. Ich will sie einerseits nicht überladen, weil sie das bloß verunsichert. Andererseits soll doch deutlich werden, warum beispielsweise ein Blogartikel nicht in ein, zwei Stunden geschrieben ist. 🤷🏼‍♀️

    Sehr beruhigend finde ich, dass auch du für Recherche plus Auswertung einiges an Zeit brauchst – bisher habe ich oft gedacht, ich brauche zu lange dafür und sollte einfach schneller machen. Aber gut Ding braucht eben Weile und schließlich soll ja das Ergebnis passen.

    Sonnige Grüße aus Wien!

    Susanne

    Antworten
    • Jane Schmidt

      Hei Susanne,

      mir fällt es auch oft schwer zu entscheiden, wie viel ich erklären soll, ohne dass es in Verwirrung endet. In meinem SEO-Kurs habe ich die wichtigsten Infos so strukturiert, dass auch Lai:innen folgen können. Da präsentiere ich sie aber auch Schritt für Schritt über vier Wochen hinweg. In einem Telefonat mit einem Kunden, der mich mit Texten beauftragt hat, ist das so gar nicht leistbar. Und dann hat ja auch noch jede Person ein anderes Vorwissen … Letztlich entscheide ich das deshalb immer im Einzelfall.

      Liebe Grüße aus Leipzig!

      Jane

      Antworten

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