In der Mutmach-Interviewreihe „Ein Hoch auf die Selbstständigkeit“ stelle ich Dir Menschen vor, die sich mit ihrer großen Leidenschaft selbstständig gemacht haben. Wir sprechen über ihren Werdegang, ihre Antriebe und darüber, wie sie mit Höhen und Tiefen im Geschäftsleben umgehen.

Dieses Mal hatte ich Eleni Iatridi im Videointerview zu Gast. Eleni ist spirituelle Mentorin und begleitet Menschen auf dem Weg zu innerer Stärke. Du kannst unser Gespräch hier nachlesen oder es Dir im Video anschauen:

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptierst Du die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Inhaltsverzeichnis

Eleni, kannst Du uns vielleicht noch etwas genauer erklären, was Du machst?

Ja, ich arbeite mit Menschen zusammen, die in einer Situation stecken, wo sie merken: Hmm, ich habe schon ganz viel geschafft in meinem Leben, ich bin schon im Berufsleben, manche haben auch Familie, manche nicht. Manche leben allein, manche in der Stadt, manche auf dem Land, also das ist völlig vielfältig. Die merken nur alle: Irgendetwas fehlt in meinem Leben. Da fehlt irgendwie entweder die Verbindung zu meinem Gefühlsleben oder ich weiß gar nicht, ob das, was ich jetzt mache, Sinn macht.

Oft kommen Menschen mit der Sinnfrage. Was macht Sinn im Leben? Ich möchte was Sinnvolles draus machen, ich möchte kreativ sein, ich möchte mein Liebesleben verbessern, mein Privat- oder Berufsleben. Dann melden sie sich bei mir und dann schauen wir gemeinsam, wo sie gerade stehen und schauen auch tatsächlich: Was sagt die Seele eigentlich dazu?

Das Spirituelle ist ein großer Anteil in meinem Leben. Ich bin jetzt nicht so der typische Coach, der sagt, Du musst schneller, weiter, höher kommen, sondern eher gefühlvoller, mit Dir verbundener und in Dir ruhend. Das ist gar nicht so einfach in der großen lauten Welt, gerade für die Ruhigeren von uns.

Ich zähle mich auch zu den Introvertierten, obwohl ich in den letzten zwei, drei Jahren immer sichtbarer geworden bin. Aber ich kenne das eben sehr gut, dass das ein Prozess ist, das Sichtbarwerden, das Sichtrauen auch mit sich in Verbindung zu treten und dann auch nach außen. Das sind auch einige Lernschritte und bei diesen Lernschritten begleite ich meine Kunden.

Spannend! Und ich glaube, sehr hilfreich, denn ich denke, dieses Gefühl kennen eigentlich alle Introvertierten, erfahrungsgemäß. Wie bist du dazu gekommen? Das klingt nicht nach einem klassischen Ausbildungsberuf.

Nee, klassisch bin ich erst einen anderen Weg gegangen. Ich bin Germanistin, habe Germanistik und Anglistik studiert. Ich war kurz Online-Redakteurin, wirklich kurz, knapp zwei Jahre, und hatte Schwierigkeiten, weil ich eine angeborene Sehschwäche habe. Ich konnte mich immer nicht so richtig fokussieren, hatte permanent Migräne, weil ich mich immer total angestrengt habe in dem Bereich.

Ich bin also da erstmal ganz verzweifelt aus gesundheitlichen Gründen raus und hab dann verschiedenes anderes gemacht und hab einfach gemerkt: Ich wurde immer unglücklicher. Ich hatte so eine Tendenz zu Depressionen von der Teenager-Zeit an und dann kam so eine ziemlich große Krise, dass ich wirklich da saß und dachte, Du hast so viel gelernt und gemacht. Ich war immer sehr fleißig, aber auch sehr versteckt, ganz klar. Ich war die Person hinter dem Geschriebenen, die sich versteckte.

Und dann habe ich mir eine Auszeit genommen. Damals, das ist jetzt auch schon zehn Jahre her, sagte ich: Nur ein Jahr. Aus dem Berufsleben ganz raus, um eben bei mir aufzuräumen. Ich habe auch eine Therapie gemacht und all das. Und fing dann an, eine Ausbildung zu machen, im spirituellen Bereich, Reiki-Aufstellungscoach wurde ich. Damals erstmal nur für mich. Um eben mich kennenzulernen und stark zu machen, zu stärken. Sagen wir mal so.

Eleni Iatridi
Eleni Iatridi ist spirituelle Mentorin

Und dann kamen nach und nach Leute, damals schon zu der Zeit, als ich noch in den Anfängen war, und sagten: „Du hast bestimmt eine Botschaft für mich, da ist etwas für mich. Du kannst mir helfen.“ Und ich merkte dann auch, dass ich die Fähigkeit habe – tatsächlich je mehr ich bei mir aufgeräumt habe, meine Gefühle, und aus den Depressionen raus bin – dass ich Gefühle wahrnehmen kann, bei mir und auch bei anderen. Und dass ich ihnen auch wie ein Spiegel eben das zeigen kann, was sie nicht sehen. Dass ich auch die Fähigkeit habe, mit Sprache ihnen ihre Seelenbotschaften zu geben. Plötzlich zeigte sich, dass ich mit Sprache immer zu tun habe. Das passt immer noch in mein Leben, nur eben jetzt ganz anders.

Und ja, dann habe ich mich 2012 damit selbstständig gemacht. Aber ich kämpfte immer noch mit vielen Zweifeln, ob ich das schaffe oder nicht. Und bin … Wann war das? 2014 bin ich ins Angestelltenverhältnis und habe die Selbstständigkeit nebenberuflich noch weiter gemacht.

Erst 2018 habe ich es dann gewagt, weil ich mittlerweile auch an mir gewachsen war und gedacht habe: Okay, ich will auch wirklich damit leben, es ist eigentlich meins. Dieses Angestelltsein, um das Geld zu haben, um das andere zu machen, ist eben nicht 100 Prozent. Auch nicht ehrlich zu mir. Und macht auch nicht glücklich.

Und so ist quasi der Werdegang. Also, es war erstmal, das zu machen, um für mich zu sorgen. Und dann, je leichter ich wurde, weil ich ja auch gearbeitet habe, desto mehr Leute kamen dann. Und jetzt ist es umgekehrt. Ich würde sagen, ich bin seit drei, vier Jahren depressionsfrei und habe dadurch jetzt auch die Leichtigkeit und die Kraft, mit Leuten umzugehen, die halt vielleicht gerade etwas Großes, Schweres verarbeiten und meine Unterstützung brauchen.

Ich arbeite aber nicht therapeutisch, das muss ich dazu sagen. Ich habe ein paar Kundinnen, die in Therapie sind, die dann begleitend kommen. Bei mir ist es eher so: Die Person, die Dich an die Hand nimmt und sagt: „Wir schaffen das schon.“, das bin ich.

Das heißt, wenn ich dich richtig verstehe, sind Deine Klientinnen eigentlich Du selbst in einer früheren Version?

So ein bisschen, ja. Sie leben vielleicht anders, viele sind auch viel älter als ich. Aber von der Gefühlslage und von dem Verstandenwerden: Ja, genau. Dieses sich unverstanden fühlen und sich selbst nicht verstehen, wo man denkt: „Warum passe ich in die Welt nicht rein? Ich müsste lauter werden, ich müsste per Knopfdruck glücklicher werden.“ Da finde ich mich oft wieder, mit meinen Klienten, ja. Ich in früherer Version.

Kannst du mittlerweile davon leben? Also, hat sich dieser Schritt gelohnt, den festen Job aufzugeben?

Ich bin erst seit diesem Jahr, also 2019 jetzt, komplett selbstständig. Und es kommt so viel rein, wie gerade rausgeht. Ich würde sagen: Ja, für die kurze Zeit, die ich es jetzt wieder wage, komplett selbstständig zu sein. Aber es ist natürlich Luft nach oben. Es wäre gut, wenn da so ein bisschen mehr reinkommt, als das, was rausgeht. Also, ist das jetzt ein Ja oder ein Nein? Ich würde sagen: Im aktuellen Schritt ja. Aber es ist noch Luft nach oben.

Okay, und wenn Du sagst „Es kommt so viel rein wie rausgeht“, dann kommen wahrscheinlich auch ab und zu mal Zweifel auf?

Pin mich!

Ich hatte das jetzt im Laufe der letzten sechs Monate, dass ab und an eben Wünsche bei mir da sind, Dinge zu machen, die ich mir einfach finanziell noch nicht leisten kann. Auch manches, was das Business betrifft. Jemand nehmen, der dies und das abnimmt. Also, Technik, ein paar Sachen abnehmen lassen. Und da habe ich schon so eine Liste, eine Wunschliste oder eine Merk-Liste, was alles ich mir leisten können möchte in der nächsten Zeit und darauf arbeite ich hin.

Das heißt: Zweifel waren schon da. Ich bin dann so lösungsorientiert damit umgegangen, dass ich das aufgeschrieben habe. Da hat es halt auch geholfen, dass ich die Stärke habe, zu sagen okay, mich immer wieder zu konzentrieren, mir Auszeiten zu nehmen – abends oder mittags, das kann man ja auch als Selbstständiger -, auf mich zu hören und zu fragen: Was will ich? Das ist immer die große Frage: Was will ich? Und ich sehe: Das ist mein Weg und darauf konzentriere ich mich. Und dann geht es auch. Dann sind die Zweifel auch schnell weg.

Sich nicht zu sehr in die Zweifel hineindenken, denn dann kann man in Angst fallen. Das ist im Moment zum Glück dieses Jahr nicht mehr. Ich schaffe es, dass ich lösungsorientiert schon beim ersten Zweifel reagiere. Was da auch hilft, ist, mich selbst hinzuweisen: „Guck mal, es ist wirklich immer gestiegen.“ Auch die Kundenzahl, seitdem ich jetzt komplett selbstständig bin, steigt jeden Monat. Es ist ein Wachstum da. Und dann lohnt es sich auch, weiter dran zu bleiben und sich nicht abbringen zu lassen von dem Weg.

Ja, die schlechten Gedanken nicht die Oberhand gewinnen lassen.

Genau, ja.

Wie hat denn Dein Umfeld darauf reagiert, als Du beschlossen hast, Du ziehst das jetzt durch und machst das Vollzeit? Bekommst Du Unterstützung aus dem Familien- und Freundeskreis?

Hm, also Familie nicht, das haben die schon damals nicht verstanden. Mein Vater ist Lehrer und ich komme aus einem Elternhaus, in dem einfach ganz klar war: Man hat einen Angestellten-Job und da bleibt man auch sein Leben lang. Das war damals schon, 2011, 2012, schwierig.

Freundeskreis war vor ein paar Jahren auch noch schwierig, aber mittlerweile habe ich immer mehr Freunde, die ähnlich leben. Und da hole ich mir, wenn ich solche zweifelnden Momente habe, auch wirklich Unterstützung, wenn ich mit denen spreche.

Im Moment ist es sozusagen eine Mischung. Es gibt da schon auch ein paar, die noch an sich skeptisch sind, weil sie noch angestellt sind und sich auch nicht vorstellen könnten, so einen Weg zu gehen. Aber die meisten sagen dann eigentlich eher „Wow!“ Also im Moment ist es eher so: „Wow! Du hast es geschafft und du machst weiter.“ Sie sehen ja auch, ich mache ja auch viel. Als Selbstständiger liegt man ja nicht am Strand. Es ist Arbeit, nur anders.

Wenn Du sagst, es sind mehr Freunde geworden, die auch selbstständig sind: Sind das Leute, die Du schon länger kennst, die früher nicht selbstständig waren und die jetzt quasi nachziehen? Oder sind das Leute, die Du Dir nachträglich gesucht hast?

Nachträglich. Seitdem ich jetzt komplett auch die Zeit für mich habe, bin ich immer mehr in irgendwelchen Facebook-Gruppen, Unternehmer-Treffen. Und das zeigt sich, dass dann eine riesige Masse an Menschen da sind, die ähnlich denken und ähnliche Schritte gehen. Dich kannte ich vor einem Jahr ja auch noch nicht.

Also, man trifft dann auch solche Menschen. Man hat dann auch die Zeit, sich zu kümmern, dass ich dann auch gerne persönlich in Kontakt trete, weil das eben auch für mich dazu gehört, dass man eben Beziehungen aufbaut zu den Menschen und das hat sich ganz schnell entwickelt. Das ist auch schön, ja.

Gab es zwischendurch auch schon mal einen Moment, wo Du überlegt hast, hinzuschmeißen?

Dieses Jahr nicht. Vor drei, vier Jahren, da bin ich ja dann ins Angestelltenverhältnis rein. Dieses Jahr: Nein, nicht mehr. Vor 13 Monaten habe ich die Entscheidung getroffen und jetzt muss ich das alles ja erst abwickeln, aber ich sage seitdem: Hinschmeißen, nein!

Wie gehst Du mit Schwierigkeiten und Rückschlägen um? Also, wenn mal was nicht läuft, wie Du Dir das gewünscht hast, was machst Du dann? Wie baust Du Dich selber wieder auf?

Mir helfen Auszeiten, mich von dem Negativen zu distanzieren. Damit ich nicht in eine Spirale reinkomme wie „Oh nein, es klappt nicht! Und jetzt habe ich da so viel hineingesteckt!“ oder so. Auszeiten: Spazieren gehen, an die frische Luft, oder schwimmen gehen. Also, ich gehe unglaublich gerne schwimmen. Es ist kein Leistungsschwimmen, sondern ich schwimme eben mal ein paar Bahnen alleine, ein bisschen ins Wasser, mich lockern. Und dann lockern sich auch die Gedanken auf und das ist immer sehr wichtig.

Und das nächste wäre dann, mit Menschen zu sprechen, bei denen ich weiß: Sie sind wohlwollend, sie stehen zu mir, also richtig das suchen. Nicht mit meiner Mutter telefonieren. Die würde dann eher die Angst kriegen und sagen: „Kind, suche dir einen Job, einen richtigen!“ Also, bewusst wählen, mit wem ich darüber spreche. Und das ist auch oft so eine Leichtigkeit. Die kommt dann rein, wenn ich auch mal von der Angst, die gerade kommt, erzählen darf.

Bei mir ist es jetzt gerade eben so, dass ein paar technische Dinge nicht klappen und ich habe gemerkt, das war jetzt in den letzten zwei Wochen recht viel und das raubt mir ganz viel Zeit, die ich jetzt eigentlich gerne für mich oder meine eigentliche Arbeit hätte. Und da habe ich natürlich auf meine Liste geschrieben: Okay, so bald wie möglich so viel Geld haben, um da eine virtuelle Assistentin – irgendjemandem – diese Schritte, die mir Zeit rauben, abzugeben. Das ist dann halt der nächste Schritt in ein paar Monaten.

Das zu notieren und einzusehen: Es ist halt im Moment noch nicht so. Denn es würde jetzt auch nichts helfen, wenn ich hier sitze und jammere, dass ich das noch nicht habe, den Schritt. Einsehen, dass ich an dem Schritt, wo ich jetzt bin, genau richtig bin und dass der nächste auch kommen wird. Auch Hoffnung mit Blick auf Entwicklungsfähigkeit behalten, so würde ich es jetzt nennen.

Wenn Du zurückschaust auf die Jahre, die Du das jetzt schon machst: Welche besonders schönen Momente sind Dir in Erinnerung geblieben? Woran denkst Du gerne zurück?

Auf jeden Fall an den Kontakt mit Gleichgesinnten. Wenn ich online Menschen treffe, die ähnlich leben, die die Schritte gehen und man sich gegenseitig unterstützen kann, einfach, indem man darüber spricht und sagt: „Ja, genau, mach weiter so!“, das ist das eine.

Und dann immer mal wieder Kundengespräche. Wenn Leute zu mir finden, die dann sagen: „Das ist gerade genau das, was ich brauche.“ Das ist immer beflügelnd. Da merke ich dann nach jedem Gespräch: „Wow, das hat sich gelohnt.“ Und es lohnt sich, dranzubleiben.

Hast du eine Vision oder irgendein Ziel, dass du verfolgst, was Du der Welt geben möchtest? Ich meine, Du musst irgendwie Geld verdienen, das ist das System, in dem wir stecken. Aber das ist ja meistens nicht der Grund, warum wir Selbstständigen uns eine Arbeit suchen. Also, was steckt bei Dir dahinter?

Tatsächlich Heilung und Liebe für die Welt. Das klingt so abgedroschen, aber das ist das, was ich eben für mich erfahren habe und was ich sehe, das die Leute, wenn sie mit mir sprechen, dann auch immer wieder sich ein Stückchen mitnehmen. Und das geht nur, indem ich mir die Freiheit erarbeitet habe oder gegönnt habe, selbständig zu sein, um selbst in einer Leichtigkeit zu sein. In so einem festen Angestelltenverhältnis war ich einfach nicht richtig und fehl am Platz. Da könnte ich der Welt auch nicht so viel geben wie jetzt. Und, ja, ich sage immer so: Die Welt jeden Tag ein kleines Stückchen besser machen. Jeder da, wo er ist, mit dem, was er kann. Und das ist halt eben das, was ich kann.

Ich finde, das ist ein sehr schönes Ziel. Wenn das mehr Menschen dieses Ziel hätten, würden wir wahrscheinlich in einer besseren Welt leben.

Ich hoffe, dass es immer mehr werden.

Denn Du zurückdenkst an die ersten Wochen mit Deinem Business und Du würdest Dich selber treffen: Was würdest Du Dir raten?

Wenn ich damals an 2011, 2012 denke, oh je. Ich würde mir raten, gefühlvoller mit mir selbst umzugehen, mir weniger Druck zu machen und auf die richtigen Leute zu hören. Ich habe zu viel auf die gehört, die Druck gemacht haben und das hat mir nicht gutgetan.

Und wofür würdest Du Dich loben?

Damals? Da würde ich mich aus heutiger Sicht dafür loben, dass ich es wage, obwohl ich noch nicht fertig bin. Obwohl ich als Mensch oder als Business-Person oder egal, in welcher Lebenslage, einfach nicht fertig bin. Einfach, sich als unfertig und unperfekt erleben. Und trotzdem: Es war gut, den Schritt zu gehen, ja. Das verdient eigentlich ein Lob!

Das finde ich auch. Gerade Frauen hadern gefühlt viel zu lange, bis sie sich trauen, herauszutreten. Und da schwingt dann immer noch dieses „Kann ich genug? Bin ich genug? Bin ich wirklich weit genug?“ mit. Da kann ich Dich auch loben, dass Du es trotzdem gemacht hast. Vielen Dank, dass Du Dir die Zeit für das Interview genommen hast, Eleni!

Möchtest Du, liebe*r Leser*in, auch Deine Geschichte teilen? Willst Du anderen Mut machen, sich nicht unterkriegen zu lassen und ihren Weg zu gehen? Dann nimm unter jane@textdorado.de Kontakt mit mir auf und wir finden einen Termin für ein Interview!

Teile diesen Artikel!